
Zeno Gries verfolgt einen offenen, kollaborativen Ansatz in seiner künstlerischen Arbeit. Aktuell untersucht er die Parallelen zwischen Technokapitalismus und magischen Narrativen, um die Ideologien hinter den digitalen Technologien offenzulegen.
Schon vor seiner künstlerischen Ausbildung lernte er programmieren und sieht sich heute in dem Grenzbereich zwischen künstlerischer und technologischer Praxis positioniert. Sein Ansatz führt zu regelmäßiger Zusammenarbeit mit Wissenschaftler*innen, Künstler*innen verschiedenster Disziplinen und nicht-menschlichen Akteur*innen. Er arbeitet vor allem mit Film, Video und Software.
Zu den jüngsten Stipendien und Förderungen zählen das Stipendium für Filmentwicklung des Kuratoriums junger deutscher Film, ein Aufenthalt bei UmArts in Umeå, Schweden, sowie ein Stipendium als Styria-Artist-in-Residence in Graz, Österreich.